Neuro-Wissenschaft

Die Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung liefern immer mehr Erklärungen dafür, warum wir "ticken wie wir ticken" und wie wir unser Gehirn besser benutzen können. Inzwischen gibt es wissenschaftlich eindeutige Hinweise dafür, warum manche Coaching- oder Therapiemethoden so wirksam sind.

Die Coachingmethode Wingwave wurde so zum Beispiel aus der EMDR Therapie abgeleitet. EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing. Ende der achtziger Jahre entdeckte und entwickelte die amerikanische Psychotherapeutin Francine Shapiro eine außergewöhnliche Methode zur Behandlung von posttraumatischem Stress. Hierbei folgte der Klient Winkbewegungen vor seinen Augen. Die so erzielten raschen Augenbewegungen simulieren die REM-Phase, welche alle Menschen beim intensiven Träumen zeigen: Rapid Eye Movement.

Biologisch gesehen, bleibt der Stress bzw. die negativen Gefühle auf der Emotionsebene (Limbisches System) im Gehirn stecken und kann von der Grosshirnrinde (Neokortex) nicht richtig verarbeitet werden. Durch die Winkbewegung wird die REM-Phase simuliert und das Gehirn schafft es, unangenehme Gefühle und Stress von selbst zu verarbeiten. Anstatt im limbischen System steckenzubleiben, werden Emotionen und Bilder dadurch im Grosshirn verarbeitet.

Die Hamburger Psychologen Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund haben die wingwave Methode begründet.

Wingwave wurde bereits erfolgreich eingesetzt bei Syptomen wie:

Auftrittsangst, Beziehungsstress, Gewichtsprobleme, Flugangst, Hilflosigkeit, Rollenkonflikte, Konzentrationsschwierigkeiten, Kränkung, Lampenfieber, leichter Lernen, Perfektionismus, Raucherentwöhnung, Scheidungsfolgen, Stress, Selbstachtung, Stottern, Phobien, Überforderung bei der Arbeit, Trennungsschmerz, Versagensängste und vieles mehr.

Weitere Infos: www.wingwave.de